Silcherweg 869502 Hemsbach Telefon: +49 6201 7691
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Öffnungszeiten des Sekretariats:
| Realschule | 08.00 - 12.00 |
| Gymnasium | 08.00 - 11.30 |
| Mo-Do | 12.30 - 16.00 |
| Freitag | 12.30 - 14.00 |
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| Freitag | 12.30 - 14.00 |
Beratungslehrerin: Maria Löll
Anmeldung über:
Sekretariat (Rückruf), KlassenlehrerIn oder direkt bei Frau Löll (Lehrerzimmer/Musikraum)
Beratung besteht darin, die genaueren Ursachen der Schwierigkeiten herauszufinden.
Diese sind von Schüler zu Schüler oft sehr unterschiedlich. In der Beratung ist dafür Zeit.
Anschließend besteht das Angebot, sinnvolle, nachhaltige Lösungen zu finden.
Wichtig: Niemand wird zu etwas gezwungen.
Beratung bietet nur eine Unterstützung für das, was der Ratsuchende selbst will. Er muss damit einverstanden sein.
absolute Freiwilligkeit, erzwungene Beratung funktioniert nicht.
garantierte Verschwiegenheit und Vertraulichkeit Beratungslehrer haben Schweigepflicht gegenüber allen dritten Personen.
Hilfe zur Selbsthilfe d.h. keine Bevormundung, keine „Ratschläge“ sondern Unterstützung durch Zusammenarbeit
Wichtig: Niemand wird zu etwas gezwungen.
Beratung bietet nur eine Unterstützung für das, was der Ratsuchende selbst will. Er muss damit einverstanden sein.
Erstes Gespräch: Um was geht es und welches Ziel soll erreicht werden?
Wenn Ratsuchender und Beratungslehrer nach diesem Gespräch zusammen arbeiten wollen, werden weitere Termine vereinbart.
Je nach Ziel, dauert eine Beratung im Durchschnitt 5-8 Stunden.
Danach wird eine Beratungspause eingelegt, um zu sehen, ob sich die Situation nachhaltig verbessert hat.
Nach einer vereinbarten Zeit findet ein Nachgespräch statt. Danach wird die Beratung entweder fortgeführt, oder sie ist abgeschlossen.
Unterstützung für Sie/Ihre Tochter/Ihren Sohn, um auftretende Probleme bewältigen zu können..
Von Schulversagen spricht man, wenn ein Schüler/eine Schülerin den subjektiven oder objektiven Eindruck hat, in der Schule zu versagen.
„Versagen“ in der Schule bedeutet oft:
Wichtig: „Versagen“ bedeutet nicht, dass ein Schüler oder eine Schülerin nichts kann!!!
Für Schulversagen gibt es ganz verschiedene Gründe, die oft nichts mit dem Leistungsvermögen von Schülern zu tun haben.
Eine Beratung kann helfen, die Gründe für dieses „Versagen“ herauszufinden und Lösungen dafür zu finden.
Deshalb: Nicht lange herumquälen, lieber etwas unternehmen!!
Von Lernschwierigkeiten spricht man, wenn ein Schüler/eine Schülerin Probleme mit dem Lernen allgemein hat.
Diese Schwierigkeiten können plötzlich aufgetreten sein oder auch schon länger bestehen.
Dazu gehört z.B.:
Nicht so gut: Einfach noch mehr lernen oder mit einem schlechten Gewissen und Druck im Bauch weitermachen wie bisher!!!
Eine Beratung hilft, genau zu verstehen, worin die Lernschwierigkeiten liegen und Möglichkeiten zu finden, wie du besser lernen kannst.
Leistungsprobleme zu haben, bedeutet, dass man nicht die Leistung erbringt, die man erbringen möchte.
Meistens ist das eine Enttäuschung. Auf Dauer entsteht dadurch Druck. Unter Druck können viele Menschen erst recht nicht die Leitung erbringen, die sie sich vorstellen.
Leistungsprobleme können z.B. bedeuten:
Es kann aber auch noch ganz andere Gründe dafür geben. Die gilt es, mit Hilfe einer Beratung herauszufinden und Lösungen für das Problem zu entwickeln.
Von Schulangst spricht man, wenn ein Schüler oder eine Schülerin eine Art von „Angst“ vor der Schule hat.
Oft weiß man die Gründe, manchmal ist die Angst auch scheinbar grundlos.
Folgen von Schulangst sind häufig:
Bauchschmerzen, Druckgefühle, Kopfschmerzen, Lustlosigkeit. Schüler haben oft das Bedürfnis, am Vormittag schon nach Hause zu gehen. Wenn dann noch Einschlafschwierigkeiten oder Schlafschwierigkeiten allgemein dazu kommen, wird es richtig schlimm.
Wichtig:
Also: Nicht warten, lieber etwas unternehmen!
Schulstress ist Stress, der viel größer als ein alltäglicher Stress ist.
Wichtig:
Unter Stress können die wenigsten Menschen denken, etwas verstehen oder lernen.
Und: Stress macht auf Dauer krank!!!
Am Besten: Etwas tun, um Stress abzubauen,
z.B. in eine Beratung kommen und sich dort mit Hilfe etwas ausdenken, das hilft!
Schwierigkeiten mit Mitschülern sind dann ernst zu nehmen, wenn sie immer wieder auftreten und keine Besserung eintritt.
Es kann aber auch um ein viel schwierigeres, größeres Problem mit Mitschülern gehen.
Auch hier gilt: Auf Dauer machen solche Probleme krank.
Wichtig:
Wenn es immer wieder Probleme gibt, mag man mit diesen Klassenkameraden nicht gerne zusammen arbeiten. In der Schule kann man sich aber (wie später am Arbeitsplatz auch) nicht immer aus dem weg gehen, z.B. in Gruppenarbeiten oder, wenn die Sitzplätze gelost werden.
Wenn es sich um einen Streit handelt, hilft möglicherweise auch eine kurze einmalige Streitschlichtung.
Bei größeren, dauerhaften Angelegenheiten kann eine Beratung hilfreich sein:
Deshalb ist es besser: Unternimm etwas!!!
Integrationsschwierigkeiten sind Schwierigkeiten beim „Zusammenwachsen“ der Klassengemeinschaft, bezogen auf einen einzelnen Schüler oder eine einzelne Schülerin.
(vgl. auch Probleme mit der Klassengemeinschaft und Mobbing)
Wichtig:
Also: Nichts aushalten sondern Hilfe holen und zur Beratung kommen!!!
Ganz einfach:
Es besteht die Möglichkeit, mit Unterstützung der
Beratungslehrerin ein Klassenprojekt durchzuführen, das die Klassengemeinschaft stärkt. Der Klassenlehrer kann sich dafür beraten lassen und das Projekt selbst oder auch in Kooperation mit der Beratungslehrerin durchführen.
Wichtig:
Ein solches Projekt verspricht den größten Erfolg, wenn es möglichst früh im Schuljahr begonnen wird. Dann kann die Klasse auch noch die „Früchte“ ihrer Arbeit genießen.
Mobbing geschieht dann, wenn ein Schüler oder eine Schülerin über einen längeren Zeitraum (ein paar Monate) immer wieder negativen Handlungen eines oder auch mehrerer Mitschüler/s ausgesetzt ist. Es kann sich dabei um körperliche oder seelische Gewalt handeln.
Mobbing hört nicht von alleine auf!!!
Deshalb: Holt Euch Hilfe!!!